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Winterlinde 1 bei Turnaus

Mit der Linde verbinden sich zahlreiche Bräuche und Sagen. Wegen ihrer Formenvielfalt ist sie der Inbegriff von Mystik, Zauberei und Wunschdenken. Ein paar prachtvolle Exemplare gibt es auch in der Surselva, am nördlichen Rand der Ebene von Turnaus, unweit des Dorfes Pitasch.

Diese Linde befindet sich westlich des steilen Pfades, welcher von der Ebene an den Glenner hinunter führt. Von weitem noch als wohlgeformter Baum erkannt, entpuppt sich die zweistämmige Linde aus der Nähe als kleines Wunder der Natur: die beiden Stämme sind brettartig abgeflacht. Der eine dreht sich nach links, der andere nach rechts. Weit ausladende Äste verleihen dem Zwillingspaar die erforderliche Stabilität. Die Wurzeln reichen tief in den Boden hinein und verhindern einen Absturz an der steilen Hangkante.

Der doppelstämmige Baum ist 23.3 m hoch und hat einen Durchmesser von 134 cm (in Brusthöhe).

Die Anordnung der Linden bei Turnaus wird als Grenzmarkierung interpretiert.

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